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gute tipps, zur immobilienfinanzierung – aktuell:

so wird auch zu ostern 2009 das web schnell gefunden ;-)

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schnell noch einen blogbeitrag zum

seotonie

diesem schlingel – was er nur immer so treibt – in den WWW-welten ? jedenfalls ist tante g. gut mit seotonie beschäftigt – das ist gut so – oder?

besteht die möglichkeit, dass seo tonie einen kredit bekommt? xxl-euro könnte ihm bestimmt den einen oder anderen kredit finanztipp geben – aber was macht der seo tonie? er treibt sich nur auf webs, optimiert zum kunstbegriff seotonie herum – was soll nur aus dem seo tonie werden ? lassen wir uns überraschen.

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XXL Euro präsentiert Werbeinfos zum Thema Kredit:

Die Kreditvergabe im Mittelalter war im Gegensatz zur modernen Kreditvergabe viel komplizierter gestaltet, was sich hauptsächlich auf die mittelalterliche, kirchliche Lehre und einige Teilaspekte von ihr bezog. Ferner gab es zum Beispiel im fünfzehnten Jahrhundert keinerlei Kreditinstitute. Wer sich Geld leihen wollte, musste das Vertrauen eines privaten Geldgebers erhalten, da auf diesem alles fußte.

 

Gesetzt dem Fall, ein vermögender Mensch wollte im fünfzehnten Jahrhundert Geld an einen Kaufmann verleihen und einen festen Zinssatz dafür verlangen, so war diese Tatsache schon von der Kirche als Wucher verurteilt und verboten. Diejenigen, welche es dennoch taten, mussten sich stets bedeckt und die Kreditvergabe geheim halten. Zu diesem Zweck setzte die mittelalterliche Kirche das kanonische Zinsverbot ein, welches jedem verbot, Zinsen für ein Darlehen zu verlangen.

Wollte der Kaufmann aber keine Zinsen für sein Darlehen erhalten, sondern nur eine Gewinnbeteiligung des damit bewerkstelligten Handels, war es sowohl von gesellschaftlicher als auch von kirchlicher Seite akzeptiert und zugelassen.

 

Aus den oben genannten Gründen war es im Mittelalter für einen Mensch, der Geld benötigte, sehr ratsam, sich dieses Geld von einem von der kirchlichen Lehre Unabhängigen zu borgen. Da sich jedoch jeder Christ der Lehre zu fügen hatte, kamen allein Juden oder Italiener in Frage. Die einen glaubten nicht an die Lehre der Kirche, die anderen genossen das Glück, dass sich im italienischen Staat das kanonische Zinsverbot nicht hatte durchsetzen können.

 

Aber trotz sämtlicher Verbote der Kirche, handelte diese auch mit verzinstem Geld, wobei sie ihre eigenen Regeln brach oder sie schlichtweg umging. Zum Beispiel war es im Mittelalter möglich, einer städtisch-kirchlichen Institution Geld zu leihen und anschließend eine lebenslange Rente dafür zu erhalten, unabhängig von der eigenen Lebensdauer. So konnte es vorkommen, dass jemand älter wurde als das damalige Durchschnittsalter und aus diesem Grund eine Bereicherung durch seinen der Institution gewährten Kredit erfuhr. Man bekam also oft mehr Geld, als man verliehen hatte.

 

Im ausgehenden fünfzehnten Jahrhundert waren bereits viele Geschäftsleute durch ihren Handel an große Summen von Geld gekommen, wie etwa die Fuggers. In diesem Zusammenhang wurde den damals Wohlhabenden eine Tatsache bewusst: Geld konnte auch selbständig arbeiten, ohne, dass sein Besitzer etwas tun musste. Ein Spruch aus dieser Zeit ist nahezu zum Leitfade der darauf folgenden finanziellen Entwicklung in Mitteleuropa geworden: „Wer besitzt, arbeitet nicht. Wer arbeitet, besitzt nicht.“ Damit begann die frühkapitalistische Zeit, der schon bald die Industrialisierung mit ihrem immensen Geldfluss folgen sollte.

 

Aufgrund unwirtschaftlicher Herangehensweisen und verlustreichen Geschäften sollte das Kapital der Kaufleute des ausgehenden Mittelalters schwinden. Nur einige wenige Familien konnten das Erbe über Jahrhunderte hinweg erhalten, indem sie nicht an veralteten kaufmännischen Strukturen festhielten, sondern in Grundbesitz anlegten, der sich teilweise bis heute in Familienbesitz befindet.

Erst im neunzehnten Jahrhundert sollte das Kreditgeschäft im Zuge der Industrialisierung neue Perspektiven und Möglichkeiten erfahren und durch einen großen Aufschwung allmählich in das heutige Kreditwesen führen.

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Texte von Textcontent Textlieferei

Infos zum Thema Kredit – der Kredit im Mittelalter – interessante Tagesinfos bei
Mein Web soll schnell gefunden werden, wo sonst? Kaufleute im Mittelalter und
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TP  19-2009

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