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juhu – ausschlafen, dann noch etwas mit der geliebten kuscheln und dann kann der sonntag so richtig schön beginnen, mit einem leckeren frühstück.

ach wie gut das duftet – der feine duft des cafes zieht sich von der küche ins wohnzimmer. dort wartet bereits der reichlich gedeckte frühstückstisch. leckere wurstsorten, frische semmeln und brezn warten darauf, in den magen zu verschwinden. das ei minutengenau weich gekocht schmeckt sehr gut mit etwas salz und frischem pfeffer aus der mühle.

jetzt ist zeit für nette zwiegespräche und dem austausch lustiger anektoten. wenn nur jeder tag so beginnen könnte – ich liebe die sonntagsmorgen.

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Das Internet ist heutzutage zum wichtigsten Bestandteil eines Unternehmens geworden, so dass fast jeder Mitarbeiter nicht nur einen PC am Arbeitsplatz findet, sondern auch einen Internetzugang. Auch die Außenmitarbeiter, die für das Unternehmen tagtäglich weite Wege auf sich nehmen, sind mit einem tragbaren PC, kurz Laptop, ausgestattet, um ihre Arbeiten mobil durchführen zu können. Leider fehlt ihnen nur häufig der Internetanschluss, so dass sie vom Auto aus oder aus dem Zug heraus keinen Kontakt über das Internet mit dem Unternehmen aufnehmen können (Internettelefonie / Email / Chat).

Auch Privathaushalte besitzen heutzutage mindestens einen PC, teils sogar auch ein Mininotebook zum bequemen Surfen im Internet von der Couch aus. Um das Notebook an die Internetverbindung anzuknüpfen, sind verschiedene technische Geräte und Verbindungen nötig … aber unterwegs funktioniert das dann auch wieder nicht.

Die Lösung findet man seit geraumer Zeit mit dem Mobilen Internet! Auf diese Art und Weise kann man von überall aus mit dem Laptop bzw. Notebook im Internet surfen, ganz gleich ob im Auto, im Zug, im Restaurant bzw. Café oder im Meeting beim Kunden – schnell und einfach ist man „on“.

Aber wie funktioniert das Ganze? Nun, für das mobile Internet benötigt man ein Handynetz, was bedeutet, dass man von einem der zahlreichen Handyprovider eine Handykarte inklusive UMTS-Flat oder UMTS-Prepaid benötigt. Diese Handykarte wird in einem Stick an den Notebook angeschlossen. In der Regel erhält man diesen Stick schon für wenige Euro, so dass man mit keinen hohen Anschaffungskosten rechnen muss. Sofern man sich für eine UMTS-Flatrate entscheidet, erhält man diesen Stick sogar kostenlos.

Grundsätzlich verhält sich die Angelegenheit mit den Sticks ebenso wie die Handhabe mit Handykarten. Man hat die Möglichkeit, eine UMTS-Flatrate zu buchen, diese ähnelt einem Handykartenvertrag. In diesem Fall zahlt man eine monatliche Grundgebühr und kann im Gegenzug rund um die Uhr mobil surfen. Ähnlich wie beim Handykartenvertrag werden aber auch hier Bonitätsprüfungen etc. durchgeführt. Sofern man die monatliche Grundgebühr nicht aufbringen möchte, da man sich nur selten mobil im Internet befindet, kann man auch die Prepaid-Variante wählen. Hier muss man den Stick für ein paar Euro kaufen, schließt aber keinen UMTS-Vertrag ab, sprich keine Grundgebühr und keine Vertragsbindung. Pro Tag, an dem man mobil ins Internet geht, zahlt man sodann einen bestimmten Betrag. Wie bei einer Prepaid-Karte fürs Handy lädt man auch die UMTS-Prepaid-Karte auf. Der Betrag, der pro Tag des Bezugs vom Internet fällig wird, wird sofort vom Guthaben auf der Prepaid-Karte abgezogen.

Mit diesem Stick ermöglicht man sowohl Geschäftsleuten auf entsprechenden Geschäftsreisen, als auch Privatpersonen die Möglichkeit, jederzeit und von überall aus ins Internet zu kommen – einzige Voraussetzung, der Akku des Laptops ist aufgeladen oder man sitzt in der Nähe einer Steckdose.

Mittlerweile gibt es auch schon Discounter, die neben den Großen Providern die entsprechenden Sticks in Form von Prepaid-Angeboten auf den Markt bringen.
Und auch die typischen Kombiangebote sind wieder zu haben: Laptop, Stick und UMTS-Flat … ähnlich wie beim Handyvertrag Handy, Vertrag und Laptop oder Ähnlich.

Sofern man sich nicht sicher ist, ob man diesen „Luxus“ überhaupt benötigt, sollte man es einfach mal ausprobieren … es ist schon etwas Anderes, wenn man am See liegt und gemütlich im Internet surft.

Das Internet ist heutzutage zum wichtigsten Bestandteil eines Unternehmens geworden, so dass fast jeder Mitarbeiter nicht nur einen PC am Arbeitsplatz findet, sondern auch einen Internetzugang. Auch die Außenmitarbeiter, die für das Unternehmen tagtäglich weite Wege auf sich nehmen, sind mit einem tragbaren PC, kurz Laptop, ausgestattet, um ihre Arbeiten mobil durchführen zu können. Leider fehlt ihnen nur häufig der Internetanschluss, so dass sie vom Auto aus oder aus dem Zug heraus keinen Kontakt über das Internet mit dem Unternehmen aufnehmen können (Internettelefonie / Email / Chat).

Auch Privathaushalte besitzen heutzutage mindestens einen PC, teils sogar auch ein Mininotebook zum bequemen Surfen im Internet von der Couch aus. Um das Notebook an die Internetverbindung anzuknüpfen, sind verschiedene technische Geräte und Verbindungen nötig … aber unterwegs funktioniert das dann auch wieder nicht.

Die Lösung findet man seit geraumer Zeit mit dem Mobilen Internet! Auf diese Art und Weise kann man von überall aus mit dem Laptop bzw. Notebook im Internet surfen, ganz gleich ob im Auto, im Zug, im Restaurant bzw. Café oder im Meeting beim Kunden – schnell und einfach ist man „on“.

Aber wie funktioniert das Ganze? Nun, für das mobile Internet benötigt man ein Handynetz, was bedeutet, dass man von einem der zahlreichen Handyprovider eine Handykarte inklusive UMTS-Flat oder UMTS-Prepaid benötigt. Diese Handykarte wird in einem Stick an den Notebook angeschlossen. In der Regel erhält man diesen Stick schon für wenige Euro, so dass man mit keinen hohen Anschaffungskosten rechnen muss. Sofern man sich für eine UMTS-Flatrate entscheidet, erhält man diesen Stick sogar kostenlos.

Grundsätzlich verhält sich die Angelegenheit mit den Sticks ebenso wie die Handhabe mit Handykarten. Man hat die Möglichkeit, eine UMTS-Flatrate zu buchen, diese ähnelt einem Handykartenvertrag. In diesem Fall zahlt man eine monatliche Grundgebühr und kann im Gegenzug rund um die Uhr mobil surfen. Ähnlich wie beim Handykartenvertrag werden aber auch hier Bonitätsprüfungen etc. durchgeführt. Sofern man die monatliche Grundgebühr nicht aufbringen möchte, da man sich nur selten mobil im Internet befindet, kann man auch die Prepaid-Variante wählen. Hier muss man den Stick für ein paar Euro kaufen, schließt aber keinen UMTS-Vertrag ab, sprich keine Grundgebühr und keine Vertragsbindung. Pro Tag, an dem man mobil ins Internet geht, zahlt man sodann einen bestimmten Betrag. Wie bei einer Prepaid-Karte fürs Handy lädt man auch die UMTS-Prepaid-Karte auf. Der Betrag, der pro Tag des Bezugs vom Internet fällig wird, wird sofort vom Guthaben auf der Prepaid-Karte abgezogen.

Mit diesem Stick ermöglicht man sowohl Geschäftsleuten auf entsprechenden Geschäftsreisen, als auch Privatpersonen die Möglichkeit, jederzeit und von überall aus ins Internet zu kommen – einzige Voraussetzung, der Akku des Laptops ist aufgeladen oder man sitzt in der Nähe einer Steckdose.

Mittlerweile gibt es auch schon Discounter, die neben den Großen Providern die entsprechenden Sticks in Form von Prepaid-Angeboten auf den Markt bringen.

Und auch die typischen Kombiangebote sind wieder zu haben: Laptop, Stick und UMTS-Flat … ähnlich wie beim Handyvertrag Handy, Vertrag und Laptop oder Ähnlich.

Sofern man sich nicht sicher ist, ob man diesen „Luxus“ überhaupt benötigt, sollte man es einfach mal ausprobieren … es ist schon etwas Anderes, wenn man am See liegt und gemütlich im Internet surft.



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